Allergische Erkrankungen
 
   

 

   Allergien nehmen weltweit zu
In der BRD muss jeder Vierte damit rechnen, im Laufe seines Lebens allergisch zu erkranken; atopisches Ekzem und Asthma bronchiale sind die häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter. Jedes zehnte Kind leidet an Asthma bronchiale, jedes sechste an einem atopischem Ekzem. Die Hoffnung, beide Krankheiten würden sich bis zum Erwachsenen - Alter auswachsen, wenn man den Kindern nur irgendwie über die Runden helfe, ist immer wieder enttäuscht worden.

 

    Präventive Maßnahmen
Präventive Maßnahmen sind dringend nötig, um individuelles Leid zu mindern und einer gewaltigen Kostenlawine vorzubeugen.
Der Kinderarzt spielt hier eine bedeutende Rolle: 80% aller erwachsener Asthmapatienten datieren den Beginn ihrer Erkrankung vor das 16. Lebensjahr. Ähnliches gilt für Allergien, das atopische Akzem, Nahrungsmittelallergien, chronische Infektanfälligkeit.
Alle inadäquat behandelten chronischen Erkrankungen des Kindesalters können beim Erwachsenen schwere, der Rehabilitation kaum mehr zugängliche Folgen haben.
Pädiatrie ist Präventivmedizin.

 

    Soziales Umfeld
Das soziale Umfeld eines chronisch Kranken muss berücksichtigt werden. Dies wird vor allem in der Kinderheilkunde deutlich. Viele Krankheiten betreffen nicht nur den jeweils Erkrankten, sondern seine ganze Familie. Deshalb ist nicht nur eine patientenorientierte, sondern eine familienorientierte Intervention nötig.
Die häufigsten Mutter-Kind-Verschickungskuren stellen keine familienorientierte Intervention dar und sind unter medizinischen, psychologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten sehr kritisch zu werten.

 

    Naturheilverfahren
Naturheilverfahren versprechen Gesundheit durch Aktivierung natürlicher Heilkräfte. Dies trifft oft zu: beispielsweise können Kneipp'sche Verfahren wie regelmäßige Wechselduschen und Saunabesuche Häufigkeit und Schwere von Infektionskrankheiten im Kindesalter deutlich reduzieren. Allerdings werden unter dem Begriff "Naturheilverfahren" auch viele Methoden angeboten, die offensichtlich unwirksam sind. Leider hat sich universitäre Forschung und Lehre in der Vergangenheit zu wenig um diesen Bereich gekümmert.

 

   Naturheilarzt Dr. Bachmann rät: Unterstützung bei Allergien
Bei Allergien im Bereich der Kontaktflächen Augenbindehaut, Nasenschleimhaut und Bronchien ist es wichtig, die Schleimhäute feucht zu halten. Pollen oder Hausstaubmilben-Sekrete können so nicht mit den Zellen in Kontakt treten. Wichtig ist, dem Körper ausreichend Flüssigkeit - vor allem zwischen den Mahlzeiten - zuzuführen. Dies führt besser als jede Feuchtigkeitszufuhr von außen zu einer guten Durchsaftung der Schleimhäute und damit zu einem wichtigen Schutz gegen Pollenkontakt. Abends und nachts haben sich bei Allergien gegenüber Blütenpollen auch das abendliche Waschen (vor dem Zubettgehen), das dosierte, feuchte Besprühen der Kleider und Bettwäsche (z. B. mittels Feuchtigkeitsspray für Blattpflanzen) bewährt. So wird der Pollenflug im Schlafzimmer wirkungsvoll verhindert.

 

 

Behandlungsverfahren

 

Wo ?

Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit:

 

Dr. med. R. M. Bachmann
Hartenthaler Str. 23
D-86825 Bad Wörishofen

Tel.:    0049 (0) 8247 / 3930 oder 0049 (0) 171 / 6225116
Fax:    0049 (0) 8247 / 393-199
Email: drbachmann@t-online.de






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